Umtopfen leicht gemacht

Umtopfen leicht gemacht

Umtopfen von Orchideen und Topfflanzen

Von Zeit zu Zeit müssen Pflanzen umgetopft werden, z.B. wenn die Pflanze zu groß wird (und somit der Topf zu klein) oder wenn die Erde im Topf verbraucht ist. Ein rechtzeitiges Umtopfen sorgt für ein kräftiges Wurzelwachstum und somit für eine gesunde Pflanze. Die Intervalle zum Umtopfen hängen unter anderem vom Wachstum ab, Jungpflanzen werden öfters umgetopft (ca. 1 x/Jahr).

Am besten kontrolliert man, ob die Pflanze umgetopft werden muss, indem man sie aus ihrem Topf hebt und sich den Wurzelballen ansieht. Du solltest umtopfen, wenn die Erde vollständig verwurzelt ist. Zwischen Wurzelballen und dem Rand des Topfes sollten 2-3 cm Platz sein, dies ist auch bei neuen Töpfen zu beachten. Die Wahl des Materials bleibt Dir überlassen, jedoch sind Tontöpfe wasser- und luftdurchlässig. Dafür musst Du Pflanzen in Plastiktöpfen etwas seltener gießen.

 

Zum Umtopfen mit Seramis gehe bitte wie folgt vor:

Gieße die Pflanze am Tag vor dem Umtopfen.

Am Tag des Umtopfens schüttelst Du die Erde vom Wurzelballen ab.

Gib Granulat als Drainage in den neuen Topf und fülle diesen mit einem Mix aus Erde und Granulat auf, bis Deine Pflanze die richtige Höhe hat. Setze nun die Pflanze mit einer leichten Drehbewegung in den vorbereiteten Topf.

Diesen füllst Du anschließend mit dem Mix aus Erde und Granulat auf.

Am Ende noch den Gießanzeiger in den Topf stecken – Fertig!

 

Bitte beachte, dass jede Pflanze individuell ist. Orchideen z.B. sollte man nur umtopfen, wenn es wirklich notwendig ist. Pflanzen, die hauptsächlich im Winter blühen, sollten erst nach dem Ende der Blüte umgetopft werden.

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